Nein zur Änderung des Gleichgstellungsgesetzes

Montag, 01. Februar 2016 Der Arbeitgeberverband Basel wehrt sich entschieden gegen staatliche Lohnkontrollinstrumente und Meldestellen zur Eliminierung einer angeblichen «Lohndiskriminierung». Für den Verband und seine Mitglieder ist die Gleichstellung von Frau und Mann eine absolute Selbstverständlichkeit. Der Arbeitgeberverband Basel lehnt deshalb die Änderung des Gleichstellungsgesetzes klar ab und fordert den Bundesrat auf, die Studie zur Lohngleichheitsanalyse, welche die Landesregierung selbst in Auftrag gegeben hat, endlich zu anerkennen.

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Immer noch zu viele Regulierungen für Unternehmen

Donnerstag, 28. Januar 2016 Das sogenannte KMU-Forum hat dem Bundesrat seinen Tätigkeitsbericht 2012-2015 unterbreitet. Dieser zeigt, dass die KMU der Ansicht sind, dass die Regulierungskosten trotz diverser Bemühungen zur administrativen Entlastung angestiegen sind. Zahlreiche Massnahmen führten zwar zur Senkung dieser Kosten, gleichzeitig wurden aber viele neue Regulierungen verabschiedet. Deshalb sollte gemäss dem KMU-Forum die Schaffung von zusätzlichen Mechanismen zur Verringerung der Regulierungskosten geprüft werden.

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Renten sichern, aber nicht ausbauen!

Montag, 25. Januar 2016 Die Wirtschaft fordert geschlossen eine rasche und finanziell verkraftbare Reform der Altersvorsorge. Ein Leistungsausbau kommt nicht infrage, strukturelle Massnahmen sind dafür zentral: Rentenalter 65 für beide Geschlechter und – bei Bedarf – eine schrittweise Anhebung des Rentenalters im Rahmen einer Stabilisierungsregel für die AHV. Nur so lässt sich angesichts der demografischen Herausforderungen das heutige Rentenniveau sichern.

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Für eine starke Berufsbildung, für Verkehrssicherheit!

Donnerstag, 14. Januar 2016 Der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Basel hat die Parolen für die Abstimmungen vom 28. Februar 2016 gefasst. Er lehnt die Volksinitiative «für eine freie Wahl aller Wahlpflichtfächer in der Sekundarschule» klar ab und befürwortet die Sanierung des Gotthardtunnels.

Medienmitteilung

Frankenstärke: Verlängerung der Bezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung

Mittwoch, 13. Januar 2016 Der Bundesrat hat am 13. Januar 2016 die Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf achtzehn Monate verlängert. Gleichzeitig wird die Karenzzeit auf einen Tag pro Abrechnungsperiode reduziert. Diese Verordnungsänderung tritt am 1. Februar 2016 in Kraft und gilt bis am 31. Juli 2017. Die vom starken Schweizer Franken betroffenen Unternehmen haben dadurch mehr Zeit, um sich an die neue Marktlage anzupassen.

Medienmitteilung Bundesrat

Arbeitslosigkeit gestiegen

Freitag, 08. Januar 2016 Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Dezember 2015 158’629 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 10’486 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,4% im November 2015 auf 3,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit gar um 11’260 Personen (+7,6%). Auch im Kanton Basel-Stadt ist die Zahl der Arbeitslosen gestiegen, Ende Dezember lag sie bei 4,0%.

Medienmitteilung Seco

Medienmitteilung Kanton Basel-Stadt

Bundesrat verstärkt Bekämpfung von Missbräuchen auf dem Arbeitsmarkt

Mittwoch, 23. Dezember 2015 Der Bundesrat hat im Zusammenhang mit der Umsetzung von Artikel 121a zur Zuwanderung zusätzliche Massnahmen zur Bekämpfung der Missbräuche auf dem Arbeitsmarkt beschlossen. Unter anderem verabschiedete er die Botschaft zur Revision des Bundesgesetzes gegen die Schwarzarbeit und legte das Vorgehen bezüglich der künftigen Ausgestaltung der Flankierenden Massnahmen fest. Der Bundesrat erwartet von den Sozialpartnern und den Kantonen, dass sie sich bis Februar 2016 über Massnahmen zur Missbrauchsbekämpfung einigen. Im Weiteren entschied sich der Bundesrat für eine weitere Verstärkung der Massnahmen der Fachkräfteinitiative.

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Gedämpfte Konjunkturprognosen

Freitag, 18. Dezember 2015 Zwischen Januar und September 2015 stagnierte das BIP der Schweiz. Die deutliche Wachstumsabkühlung geht massgeblich auf die Frankenaufwertung von Mitte Januar zurück. Dämpfende Effekte hatten ausserdem die schwächere Expansion des Welthandels und die nachlassende Dynamik der Inlandkonjunktur. Angesichts der erwarteten leichten Verbesserung der internationalen Konjunktur geht die Expertengruppe von einer graduellen Beschleunigung des Wirtschaftswachstums der Schweiz von 0,8% im Jahr 2015 auf 1,5% 2016 sowie auf 1,9% 2017 aus. Infolge dieser eher zögerlichen Konjunkturbelebung dürfte allerdings die Arbeitslosenquote vorerst noch weiter von 3,3% 2015 auf 3,6% im Jahresdurchschnitt 2016 ansteigen und erst 2017 wieder auf 3,4% zurückgehen.

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USR III: Ein erster Schritt

Dienstag, 15. Dezember 2015 Der Ständerat hat der Unternehmenssteuerreform (USR) III am Montag mit 31 zu 9 Stimmen zugestimmt. Das Massnahmenpaket soll verhindern, dass Firmen die Schweiz verlassen, weil sie ihre Steuerprivilegien verlieren. Diese muss die Schweiz unter internationalem Druck aufgeben.

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Arbeitslosenquote steigt im November auf 3.4%

Mittwoch, 9. Dezember 2015 Im November stieg die Arbeitslosenquote in der Schweiz nochmals leicht an. Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende November 2015 total 148‘143 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6‘874 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3.3% im Oktober auf 3.4% im Berichtsmonat.

Jugendarbeitslosigkeit im November 2015
Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) erhöhte sich nochmals und stieg um 244 Personen (+1.2%) auf 20‘054 an.

Die Lage auf dem Basler Arbeitsmarkt
Ende November 2015 waren im Kanton Basel-Stadt 3‘678 arbeitslose Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) registriert, 77 Personen mehr als im Oktober 2015 (+2.1%). Die Arbeitslosenquote stieg somit von 3.8% im Vormonat auf 3.9% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat (November 2014) stieg die Anzahl der arbeitslosen Personen um 243 (+7.1%).

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Arbeitslosenquote National
Arbeitslosenquote Region Basel

Neue Fakten zur regionalen Wirtschaft

Dienstag, 8. Dezember 2015 Die Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz 2014/2015 ist soeben erschienen. Sie beinhaltet nebst der Analyse der aktuellen Situation auch einen Rückblick auf die Entwicklung der letzten 35 Jahre. Die Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz kann hier bestellt werden.

Bundesrat will Schutzklausel

Freitag, 4. Dezember 2015 Der Bundesrat will mittels einer Schutzklausel die Zuwanderung von Personen, die unter das Freizügigkeitsabkommen mit der Europäischen Union (EU) fallen, steuern. Dabei strebt er eine einvernehmliche Lösung mit der EU an. Für den Fall, dass mit der EU nicht rechtzeitig eine Einigung erzielt werden kann, hat der Bundesrat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, parallel dazu eine Botschaft mit einer einseitigen Schutzklausel auszuarbeiten. Diese Botschaft soll bis Anfang März 2016 vorliegen. Massnahmen zur Ausschöpfung des Inlandpotentials sowie zur Bekämpfung der Missbräuche auf dem Arbeitsmarkt werden am 18.12. im Bundesrat behandelt. Der Arbeitgeberverband Basel zeigt sich erfreut darüber, dass der Bundesrat die von den Wirtschaftsverbänden geforderte Linie weiterverfolgt.

Medienmitteilung des Bundesrats

Nullwachstum der Schweizer Wirtschaft

Dienstag, 1. Dezember 2015 Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz stagnierte im 3. Quartal 2015 (0,0%). Der Konsum der privaten Haushalte und des Staates stützte das BIP-Wachstum. Die Handelsbilanz mit Waren lieferte ebenfalls einen positiven Wachstumsbeitrag, die Handelsbilanz mit Dienstleistungen hingegen einen negativen. Produktionsseitig verzeichneten das Gesundheitswesen und die Versicherungsbranche das stärkste Wachstum. Im Vergleich zum 3. Quartal 2014 wuchs das BIP um 0,8%; der BIP-Deflator (impliziter Preisindex) ging in derselben Periode um 1,2% zurück.

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Zahl der Grenzgänger hat zugenommen

Dienstag, 24. November 2015 Die Grenzgängerstatistik zum dritten Quartal 2015 ist ab sofort verfügbar. Die Anzahl ausländischer Grenzgänger belief sich gesamtschweizerisch auf rund 297‘000.

Die Grenzgängerstatistik (GGS) hat eine grundlegende Methodenrevision erfahren. Neu wurde eine Verknüpfung mit Registerdaten eingeführt. Dadurch wird die Schätzung des Totals und der Verteilung nach den verschiedenen Gliederungskriterien (Kantone, Geschlecht, Alter, Wohnsitzland, etc.) genauer.

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Fragwürdige Massnahmen gegen «Lohndiskriminierung»

Donnerstag, 19. November 2015 Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann eröffnet. Er fordert, wie erwartet, staatlich verordnete Lohnkontrollen auf Unternehmensebene. Der Entscheid beruht jedoch auf einer umstrittenen Grundlage, denn die viel zitierte «Lohndiskriminierung» von 8,7 Prozent ist rein ideologisch begründet.

Die von der Landesregierung vorgeschlagenen Massnahmen dienen dem Ziel «gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» in keiner Weise. Ein drastischer Eingriff in die unternehmerische Freiheit, wie sie staatlich verordnete Lohnkontrollen darstellen, ist aus den genannten Gründen ungerechtfertigt - gerade heute, wo der Staat stets Bürokratie-Abbau und weniger Regulierungen verspricht ...


Medienmitteilung Schweizerischer Arbeitgeberverband

Medienmitteilung Bundesrat

Wichtige AHV-Daten 2016

Mittwoch, 18. November 2015 Per 1. Januar 2016 reduziert sich einerseits der EO-Beitragssatz von 0,5 auf 0,45 %. Anderseits erhöht sich der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes in der obligatorischen Unfallversicherung von 126'000 auf 148'200 Franken. Damit verbunden ist eine entsprechende Anhebung der ALV-Beitragsschwelle: Für Lohnanteile bis 148'200 gilt ein ALV-Beitragssatz von 2,2 %, höhere Lohnteile unterliegen unbegrenzt dem Solidaritätsbeitrag von 1 Prozent.  

Hier finden Sie die Änderungen für das Jahr 2016 im Detail:

Änderungen 2016

Wichtige AHV-Daten 2016

Zunahme der Erwerbstätigen um 1,1 Prozent

Donnerstag, 12. November 2015 Gemäss den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz zwischen dem 3. Quartal 2014 und dem 3. Quartal 2015 um 1,1 Prozent gestiegen. Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war in der Schweiz im gleichen Zeitraum ein leichter Anstieg von 4,8 auf 4,9 Prozent zu verzeichnen. In der EU ist die Erwerbslosenquote gesunken (von 9,8% auf 9,0%).

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Arbeitslosenquote steigt auf 3,3 Prozent

Dienstag, 10. November 2015 Im Oktober stieg die Arbeitslosenquote in der Schweiz auf 3,3 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen beträgt rund 3‘000 mehr als im Vormonat.  Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Oktober 2015 total 141‘269 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben.

Jugendarbeitslosigkeit im Oktober 2015
Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) verringerte sich um 808 Personen (-3.9%) auf 19‘810.

Die Lage auf dem Basler Arbeitsmarkt
Ende Oktober 2015 waren im Kanton Basel-Stadt 3‘601 arbeitslose Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) registriert, 8 Personen mehr als im September 2015 (+0.2%). Die Arbeitslosenquote blieb stabil bei 3.8%. Gegenüber dem Vorjahresmonat (Oktober 2014) stieg die Anzahl der arbeitslosen Personen um 354 (+10.9%).

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Bund beschliesst Änderung der Arbeitszeiterfassung

Mittwoch, 4. November 2015 Der vom Bundesrat im Februar 2015 vorgelegte Vorschlag zur Lockerung der rigorosen Pflicht zur Arbeitszeiterfassung tritt per 1. Januar 2016 in Kraft. Damit entfalle für bestimmte Mitarbeitende die Erfassungspflicht, für andere werde sie vereinfacht, schreibt der Bund.
Für den Schweizerischen Arbeitgeberverband handelt es sich um einen Zwischenschritt auf dem Weg zu einer unausweichlichen Revision des 50-jährigen Arbeitsgesetzes. Der Arbeitgeberverband Basel setzt sich vehement sowohl gegen die bestehende als auch gegen die neue Lösung ein. 

Medienmitteilung Schweizerischer Arbeitgeberverband

Medienmitteilung Bundesrat

Gegen noch mehr Regulierungen!

Dienstag, 3. November 2015 Zahlreiche Eingriffe in den flexiblen Arbeitsmarkt haben die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Schweiz massiv verschlechtert. Ohne Gegensteuer sind Tausende von Arbeitsplätzen und der Wohlstand im Land gefährdet. Der Schweizerische Arbeitgeberverband wendet sich deshalb gegen neue gewerkschaftliche Regulierungsforderungen und insbesondere gegen einen weiteren materiellen Ausbau der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit.

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Die Wirtschaft im Brennpunkt

Donnerstag, 29. Oktober 2015 Am Montag, 23. November 2015 findet im Basler Stadtcasino das zweite Basel Economic Forum (BEF) statt. Diverse hochkarätige Experten befassen sich diesmal mit dem Thema «Wie bleiben unsere Unternehmen wettbewerbsfähig?». Der Arbeitgeberverband ist Träger des Anlasses. Neueste Informationen und das detailliertes Programm finden Sie hier.

Top-Tennis hautnah

Montag, 26. Oktober 2015 Am Freitag, 23. Oktober 2015 durften die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes Basel einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Weltklasse-Tennisturniers «Swiss Indoors» erleben. Mit dabei war auch der Baselbieter Davis-Cup-Sieger Marco Chiudinelli. Impressionen des tollen Anlasses gibt es hier.

Schweizer Wirtschaft: Bessere Prognosen

Donnerstag, 22. Oktober 2015 Das Wachstum der Weltwirtschaft fiel im bisherigen Jahresverlauf 2015 verhalten aus, die Schweizer Wirtschaft hat sich allerdings besser entwicket als erwartet. Im kommenden Jahr dürfte die Konjunktur trotz der erwarteten Investitionsschwäche sogar allmählich wieder an Schwung gewinnen. Dies zeigen die Herbstprognosen 2015 von BAK Basel.

Prognosen für die globale und Schweizer Wirtschaft

Arbeitgeber sagen 2 x JA und 2 x NEIN

Dienstag 20. Oktober 2015 Der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Basel hat die Parolen für die kantonalen Abstimmungen vom 8. und 15. November 2015 gefasst. Er sagt JA zum Taxigesetz BS und zur Gesetzesinitiative zur familienergänzenden Kinderbetreuung in BS. Den Gegenvorschlag hierzug lehnt der Verband ab, ebenso die Gesetzesinitiative "Für einen wirksamen Arbeitnehmerschutz".

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Arbeitslosenquote verharrt bei 3.2%

Donnerstag, 08. Oktober 2015 Im September lag die Arbeitslosenquote in der Schweiz bei 3,2 Prozent und verharrte damit auf dem Wert vom August. Die Zahl der Arbeitslosen beträgt allerdings 1'243 Personen mehr als im Vormonat. Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende September 2015 total 138'226 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben.

Jugendarbeitslosigkeit im September 2015Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) erhöhte sich um 59 Personen (+0,3%) auf 20'618. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg um 1'138 Personen (+5,8%).

Die Lage auf dem Basler Arbeitsmarkt Ende September 2015 waren im Kanton Basel-Stadt 3'593 arbeitslose Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) registriert, 135 Personen mehr als im August 2015 (+3.9%).

Die Arbeitslosenquote stieg somit von 3.7% im Vormonat auf 3.8% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat (September 2014) stieg die Anzahl der arbeitslosen Personen um 420 (+13.2%).

Die detaillierten Zahlen entnehmen Sie dem Bericht des Bundesamtes für Statistik

Keine Chance verpassen!

Der Arbeitgeberverband Basel sagt NEIN zur Initiative «Freie Wahl aller Wahlpflichtfächer in der Sekundarschule», über die der Kanton Basel-Stadt am 28. Februar 2016 abstimmt.

Eine breite Schulbildung in frühen Jahren sichert eine freie Berufswahl später - dann, wenn es darauf ankommt. Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen eine solide Basis, um gut vorbereitet ins Gymnasium oder ins Berufsleben zu starten. 

Weitere Informationen

Nächste Veranstaltung

15. Februar 2016: Arbeitgeber Morgestraich-Anlass 

Zeit: 03:30 bis 06:00 Uhr
Ort: in den Räumlichkeiten der EDP Personalberatung, Freie Strasse 17, Basel

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